Unsere nächsten Auftritte und Veranstaltungen

Samstag   26.  März  2022

Samstag   11.  Juni 2022

MGS Jahreskonzert (verschoben vom 22./23. Januar)

 

Aargauischer Musiktag Niederwil

Jahreskonzert 2022 verschoben

Kurz vor den Festtagen hat die Musikgesellschaft Sins (MGS) noch weihnachtliche Klänge in verschiedenen Quartieren in Sins verbreitet. Seit Ende Dezember 2021 haben wir jedoch den Probebetrieb wegen den verschärften Massnahmen (2G+ für Blasmusikvereine) einmal mehr unterbrochen.

 

Daher kann das Jahreskonzert nicht wie geplant am 22./23. Januar 2022 durchgeführt werden. Die MGS wird den Probebetrieb ab Ende Februar wieder aufnehmen, sofern die Fallzahlen und Massnahmen den üblichen Probebetrieb zulassen. Das Jahreskonzert 2022 verschieben wir neu auf Samstag den 26. März und hoffen, unser Publikum dann zwar etwas verspätet, dafür mit umso grösserer Vorfreude endlich wieder mit Blasmusik unterhalten zu können.

 

Weitere Informationen finden Sie Anfang März im Anzeiger und auf unserer Website. Die MGS wünscht Ihnen alles Gute, gute Gesundheit und einen guten Start ins 2022!

Infoblatt 2021:

Lesen Sie hier unser Infoblatt

Unser neuer Dirigent stellt sich vor

 

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Jahreskonzert 2020: Eine musikalische Städtereise

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text Anzeiger Oberfreiamt:

Das vielfältige und musikalisch hochstehende Jahreskonzert der Musikgesellschaft Sins (MGSins)
verzauberte die Zuschauer in Reisende rund um den Globus. Als besonderes Highlight
galt die Darbietung der erfolgreichen Sinser Pianistin Marianne Walker.

 

Der glänzende Flügel auf der Bühne liess schon vor dem ersten Takt erahnen, dass die
zahlreichen Konzertbesucher mit virtuosen Leckerbissen der besonderen Art verwöhnt
würden.


«Paris, Rom oder New York bietet nicht nur Kulturell sehr viel, sondern auch musikalisch.»
Präsidentin Manuela Bühlmann eröffnete mit diesen Worten den Konzertabend und lud die
Besucher zu einer spannenden, musikalischen Städtereise ein. Sie überliess die informative
und charmante Moderation des Abends, Samuel Huber.
Das Jahreskonzert der MG-Sins unter der Leitung von Michael Rösch war eine mannigfaltige
Reise um den Globus. Mit der «Wiener Philharmoniker-Fanfare» von Richard Strauss,
arrangiert von Bertrand Moren, eröffneten die Musikerinnen und Musiker das Jahreskonzert.
Darauf folgte das temperamentvolle italienische Lied «La Danza». Komponiert wurde es von
Carlo Pepoli im Jahre 1835. Für die MG-Sins arrangierte es Michael Rösch. Die Filmmusik von
«The Davinci Code» führte das Publikum nach Paris. Das anspruchsvolle Stück um die Sage
der Ritter des heiligen Grals forderte die Musiker.
Für Auflockerung sorgten anschliessend die Tambouren. Mit Barhockern und Schlegeln
bewaffnet stellten sie sich auf und zeigten die beeindruckende Nummer «Hocker 2.0».


Eine Glanzleistung am Flügel
Das Paradestück für Pianisten, «Rhapsodiy in Blue» von George Gershwin, stellte das
Highlight des ersten Konzertteils dar. Das 1924 geschaffene Werk zeigte die Vielseitigkeit des
Komponisten. Harmonieverbindungen aus dem amerikanischen Jazz und Blues mit
klassischen Stilrichtungen und eine Länge von über sechszehn Minuten verlangten höchste
Konzentration aller Musiker, vorne weg von der Pianistin Marianne Walker. Eine besonders
beeindruckende Glanzleistung, da Walker das Stück auswendig spielte.
Nach der Pause durften die Zuhörer noch einmal die virtuosen Klänge der Sinser Pianistin
hören. Robert Sheldon’s «Danzas Cubanas» sprühte über vor lateinamerikanischer Freude und
Energie. Nach einem tosenden Applaus verliess Walker die Konzertbühne.


Trommelwirbel und Ohrwürmer
Mit dem von Tambourenleiter Fabian Laubacher zusammengestellten Stück liessen sie die
Ammannsmatthalle erzittern. «Happy Samba Bamba Festival» war ein Potpourri aus
Sequenzen von sieben bekannten Trommel-Kompositionen. Mit lautem Applaus wurden die
Tambouren verabschiedet.


Danach verwöhnten die Musiker das Publikum mit dem japanischen Song «Omens of Love»
von Hirataka Izumi. Der nächste Halt war wieder in Nordamerika. Wer kennt ihn nicht, den
Ohrwurm «New York New York»? So richtig bekannt wurde das Stück durch Frank Sinatras
Interpretation im gleichnamigen Film aus dem Jahre 1977. Der Abschluss der Städtereise ging
nach Chicago. Mit «Everybody needs Somebody» von Bert Berns konnten die Zuhörer beinahe
die «Blues Brothers» tanzen sehen.


Schlussbouquet und lobende Worte
Mit den Zugaben «Moskau» und dem bekannten Marsch «Wien bleibt Wien» beendete
Michael Rösch nicht nur das Jahreskonzert 2020 sondern auch sein Schaffen mit der
Musikgesellschaft Sins. Er wurde von der Präsidentin Manuela Bühlmann gebührend
verabschiedet. «Nach zehn Jahren fällt mir der Abschied nicht leicht,» sinnierte Rösch. «Ich
gehe mit gemischten Gefühlen. Nach so vielen Jahren und dem was ich aufgebaut habe ist es
nicht einfach. Die MG Sins hat grossartige Stimmführer. Dank ihnen waren so anspruchsvolle
und tolle Konzerte möglich.» Die MG-Sins hat einen neuen musikalischen Leiter gefunden und es darf gespannt in die Zukunft geschaut werden.


Der Nachwuchs lässt sich sehen
Auftakt zum Konzert gaben die Nachwuchstalente der Happy Marching Band unter der
Leitung von Michael Rösch. Sie starteten mit einem französischen Volkstanz, dem Barrock-
Stück «Bourée». Mit dem Rock ’n' Roll-Stück «The Hey Song» und einer zackigen Zugabe
holten sie sich kräftigen Applaus.
Auch die Tambouren freuen sich über künftigen Nachwuchs. Interessierte finden
Informationen zur Tambourenausbildung auf der Internetseite www.tambouren-tgif.ch.

Musikgesellschaft Sins dans la Romandie

Am Samstagmorgen 31. August reisten 30 Mitglieder der Musikgesellschaft Sins (MGS) in Richtung Westschweiz. Endlich startete die langersehnte «Musigreis», war doch die letzte schon ein paar Jahre her. Ganz im Vordergrund stand dieses Mal die Kameradschaftspflege, das Instrument blieb zuhause.

 

Von Sins ging es mit einem brandneuen Reisecar nach Biel. Dabei durften wir als Test-Passagiere feststellen, dass dieser einen hervorragenden Reisekomfort bot. Unsere Reiseleiter, Oli und Beli, hatten für die kommenden 32h ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

 

Nachdem wir den obligaten Stau in Härkingen hinter uns liessen, ging es kurz vor Biel hinauf in den Berner Jura und schlussendlich entlang der Südostflanke hoch zum Chasseral. Von dieser markanten Erhebung genossen wir die Aussicht auf den Jura, die Vogesen und das Seeland. Die Berner Alpen blieben leider mehrheitlich in den Wolken verborgen. Nach einer ersten Stärkung im Gipfelrestaurant führte uns der Weg hinunter über die Nordwestflanke nach Courtelary.

 

Mit der Besichtigung von Camille Bloch folgte bereits das zweite Highlight unserer Reise. Nach einer interessanten Führung durch die Welt der Schokoladeproduktion, durften wir uns über die handgefertigten Ragusa und Torino hermachen. Mit leicht erhöhtem Blutzuckerspiegel folgte die Weiterfahrt nach Neuchâtel, wo wir nach einer kurzen Abkühlung im See einen erfrischenden Apéro genossen. Der anschliessende Fajitas-Plausch rundete den erlebnisreichen ersten Tag ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Creux du Van

Am Sonntag ging es nach einem Abstecher auf den eindrücklichen Creux du Van bereits wieder zurück Richtung Deutschschweiz. Beim Zwischenhalt in Affoltern i. E. durften wir nicht nur ein feines Mittagessen geniessen, sondern auch einen Einblick in die Emmentaler Schaukäserei erhaschen.

Creux du Van.jpg
CD Momentum Titelbild.jpg
CD Aufnahme «Momentum»

Anlässlich des Jahreskonzerts 2019 hat die MGS eine professionell produzierte CD-Aufnahme veröffentlicht.

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Tambourengruppe der MGS gewinnt Kantonalen Tambourenwettbewerb 

 

Die Tambourengruppe der Musikgesellschaft Sins unter der Leitung von Bruno Bütler und Fabian Laubacher erspielte am Samstag 23.6.2018 am Aargauischen Kantonalen Musiktag in Laufenburg den Sieg in der Gesamtwertung. Herzliche Gratulation!